Was sind HTTP-Statuscodes?
Standardisierte dreistellige Antwortcodes des HTTP-Protokolls in fünf Klassen: 1xx (informativ), 2xx (Erfolg), 3xx (Umleitung), 4xx (Client-Fehler), 5xx (Server-Fehler). Jeder Code kommuniziert ein Ergebnis — 200 OK bedeutet Erfolg, 404 Not Found bedeutet Ressource existiert nicht. Definiert in RFC 7231.
Warum sie wichtig sind
Korrekte Verwendung ist fundamental für zuverlässige APIs. Sie sagen Clients wie Antworten zu handhaben sind: Umleitungen folgen, später erneut versuchen oder Fehler anzeigen. Suchmaschinen nützen 301/404 beim Crawling. Überwachungssysteme erkennen 5xx-Ausfalle. Falsche Codes brechen Caching und schädigen SEO.
Häufige Codes
Die wichtigsten: 200 (OK), 201 (Erstellt), 204 (Kein Inhalt), 301 (Permanent Verschoben), 302 (Temporäre Umleitung), 304 (Nicht Geändert), 400 (Ungültige Anfrage), 401 (Nicht Authentifiziert), 403 (Verboten), 404 (Nicht Gefunden), 429 (Zu Viele Anfragen), 500 (Interner Fehler), 502 (Bad Gateway), 503 (Nicht Verfügbar).
Best Practices
Immer den spezifischsten Code verwenden. 201 nach Erstellung. 204 für DELETE ohne Body. 400 für Validierung. 429 mit Retry-After. Nie 200 für Fehler. 5xx-Fehler protokollieren.





